Durch das Tal des Todes nach Las Vegas

Hinab ins Tal des Todes, an der Stelle bereits -30 m unter dem Meeresspiegel.

Nach zwei Nächten im Ridgecrest haben wir uns am Montag dann aufgemacht Richtung Death Valley. Allein die Fahrt von Ridgecrest durch das Paramint Valley Richtung Death Valley war schon spektakulär. Einfach nur weite Landschaften – echt schön anzusehen.

Im Death Valley haben wir dann die Sanddünen angesehen, und im Furnace Creek Visitor Center erstmal unseren Eintritt bezahlt (30.- USD). Dann fuhren wir zum sog. Bad Water Basin – dem tiefsten Punkt Nordamerikas. Hier kann man auf einem Salzsee entlang laufen auf -85,5 m unter dem Meeresspiegel.

Nach dem Bad Water Basin ging es weiter in Richtung Zabraskies Point – ein Aussichtspunkt. Man fährt teilweise durch hohe Abraumhalden, da hier von 1850 bis ca. 1900 Borax abgebaut wurde. Borax findet in der Glasherstellung (Borosilikatglas, Emaille) Verwendung.

Da die Erde hier sehr reich an Mineralien ist, sieht man unterschiedlichste Felsfärbungen, von diversen Beige- und Grün-Tönen über Rot, Gelb, Braun und Weiß ist alles vorhanden.

Nach dem Death Valley ging es noch 1,5 h weiter Richtung Las Vegas. In Las Vegas haben wir nur kurz das kleine Gepäck ins Motel-Zimmer gelegt, und sind dann gleich auf den Strip gegangen. Im Excalibur hatten wir einen Tisch reserviert beim Italiener (sehr sehr lecker), sind danach zum Bellagio Hotel wo wir die Wasser-Fontänen-Show angesehen haben, und dann noch zurück zum New York New York um mit der Achterbahn zu fahren.

Lotte und Paul waren so mutig und sind mit mir eine Runde mit Looping und allem was dazu gehört gefahren. Danach waren alle im Adrenalin-Rausch und wir sind dann ermattet nach diesem 14-h Tag zurück ins Hotel.

-85,5 Meter unter dem Meeresspiegel im Bad Water Basin
Ausblick vom Zabraskie Point
Tolle Farbschattierung, hinter der Bergkante liegt das Bad Water Basin
Hier kann man in den kleinen Tälern spazieren gehen.

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